Visuelle Variable der Marke Torso Digitalis

Was ist das?

Für Schnellleser und Ungeduldige

Executive Summary

"Kiosk-Design" ist die Erkenntnis, dass Menschen an (beinahe) jedem Ort der Welt im Internet surfen möchten. Dazu nutzen sie unterschiedliche Geräte – mobile oder stationäre, kleine oder große. Und sie wollen ihre Informationen schnell erfassen – die Startseite zählt und das Bild schlägt den Text.

"Kiosk-Design" ist die Erkenntnis, dass Internetseiten immer wieder andere Themen präsentieren sollen. Mal ein großes, wichtiges Thema, mal viele kleine Themen parallel. Um das zu leisten, benötigen Web-Redakteure mehr Freiheiten.

Deshalb ist "Kiosk-Design" beides: erstens eine neue Form der Gestaltung von modernen Internetseiten mit einer neuen Ergonomie und Bedienbarkeit. Und zweitens: die dazu notwendige Technologie mit der diese Internetseiten programmiert werden. Damit ist Kiosk-Design weit mehr als Responsive Webdesign .

„Kiosk-Design“?
Das will ich!

Sie möchten Ihren Unternehmensauftritt, Ihre Produktpräsentation im Kiosk-Design realisieren?

So geht die Technik:

Ihre Internetseite realisieren wir mit dem Content Management System "Torsage ". Mit Torsage verwalten Web-Redakteure alle Bilder, Texte und die Mindmap.

So gehen Konzept, Design, Redaktion:

Für Konzeption, Design und Web-Redaktion arbeiten wir mit der Kommunikationsagentur Faber & Marke zusammen. Hier arbeiten Spezialisten aus Werbung und PR. Mit ihnen haben wir das "Kiosk-Design" entwickelt.

Sie wollen nur die Technik?

Auch kein Problem: Dann realisieren wir Ihre eigenen Konzepte und Designs mit dem Content Management System "Torsage ".

Strategie und Umsetzung

Grenzenlose Technik, hohe Flexibilität, einfachere Pflege

Die möglichst flexible Darstellung von Webseiten auf verschiedenen Endgeräten ist nichts Neues. Responsive Webdesign ist in aller Munde und wird schon erfolgreich eingesetzt. Für all diese Webseiten müssen aber verschiedene – vorher festgelegte – Design-Adaptionen der Website vorgehalten werden, welche nach Bedarf an das jeweilige Gerät ausgeliefert werden. Und genau hier liegt der Unterschied zum Kiosk-Design: Die Website wird nicht zugeordnet und gezeigt, sondern sie passt sich dem Endgerät an.

Somit ist das Kiosk-Design in erster Linie eine konzeptionelle Neuerung. Webseiten werden so flexibel darstellbar konzipiert, dass die letztendliche Anzeige auf zehn verschiedenen Geräten auch zehn Mal unterschiedlich aussehen kann. Und das macht Kiosk-Design so stark: Eine jetzt neu erstellte Webseite reagiert flexibel auf technische Gegebenheiten von Endgeräten – auch auf zukünftige Endgeräte welcher Art auch immer.

Technisch gibt es also keine starren Templates mehr, die ausgeliefert werden. Unser CMS Torsage baut stattdessen Webseiten modular bei Aufruf auf und ermöglicht somit diese maximale Flexibilität.
Perspektivisch wird gerade der mobile Markt – mit Smartphones und Tablets – nicht nur weiter wachsen, sondern sich vor allem weiter entwickeln. Mit Kiosk-Design und Torsage haben wir schon heute eine zukunftsfähige Technologie, die Grenzen bewusst außen vor lässt. Dabei gibt es keine besondere Zielgruppe, spezielle Themen oder ein besonderes Aussehen für Kiosk-Design. Jede Website kann in Kiosk-Design umgesetzt werden!

Autor: Jörg Riedel (Kundenberatung Online)

Innovation und Technik

Bis heute entspricht die Arbeit an einer Internetseite eher der Produktion einer gedruckten Broschüre. Grafiker und Redakteur erstellen Bilder und Texte für ein gegebenes Raster. Mit Kiosk-Design erhält der Web-Redakteur weitaus mehr Möglichkeiten – und natürlich auch Verantwortung.

Dynamische Bildgenerierung

Um die umfangreichen Bildwelten zu ermöglichen, gibt es im Content Management System Torsage einen Bildgenerator, mit dem sich alle Bilder wie mit einem Baukasten schnell und einfach zusammenklicken lassen. Alle Bilder liegen in ihrer maximalen Bildauflösung (300 DPI) in der Bilddatenbank. Die Anpassung an die benötigte Größe erledigt das System. Rund Ecken? Kein Problem – über die hinterlegten Masken können beliebige Formen "ausgeschnitten" werden. Text auf das Bild? Kein Problem – der Redakteur entscheidet über Text, Textposition, Schriftgröße, Farbe, selbstverständlich in der hinterlegten Schriftart.

Bildelemente werden aus einzelnen Ebenen zusammengesetzt und vom System dynamisch generiert. Der Bildprozessor von Torsage funktioniert wie ein modernes Bildbearbeitungsprogramm: Jede Grafik besteht aus einzelnen Ebenen, die das System übereinander legt und mit leistungsfähigen Rechenalgorithmen miteinander verknüpft. Dabei sorgen intelligente Caching-Algorithmen dafür, dass die (Neu-)Berechnung nur dann erfolgt, wenn der Redakteur Änderungen vorgenommen hat. Gerade die Realisierung mehrsprachiger Internetauftritte wird deutlich einfacher: Texte werden in den Landessprachen hinterlegt – die Berechnung der Grafik erledigt Torsage .
Der Redakteur baut sich mit dem System seine gewünschten Inhalte zusammen. Das macht ihn schnell und flexibel.



Der Seitenbaum: Blätter statt Äste

Bisher kannte man den Seitenbaum als eine Struktur einzelner Seiten – jede Seite besteht aus festgelegten Bild- und Textbereichen. Kiosk-Design ermöglicht ganz neue Möglichkeiten im Seitenbaum: Jede Seite setzt sich zusammen aus einer beliebigen Anzahl von Elementen, die ihrerseits aus Grafik, Text, Ton oder Bewegtbild bestehen. In Torsage gibt es dazu verschiedene Typen von Elementen: Solche, die sich aufklappen lassen, jene, die wie ein Register funktionieren oder solche, die längere Textpassagen und Bildblöcke tragen können. Die Modularität von Torsage ermöglicht es dem Programmierer, jederzeit ganz neue Elemente zu erfinden. Wo immer es sinnvoll ist, werden die gewünschten („angeklickten“) Inhalte dynamisch nachgeladen – ohne die gesamte Seite nachzuladen.
Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass alle Inhalte auch von den Suchmaschinen vollständig erfasst und indiziert werden können.

Autor: Claus Christoph Faber (Geschäftsführer)

Sitemaps und Mindmaps

Landkarten fürs Web

Ganz klar: Zum Wandern brauchen wir eine Karte, die uns den Weg zeigt. Und jeder Wanderer macht sich mit seinem ganz individuellen Blick auf den Weg.

Auch auf Internetseiten ist das so. Und während im klassischen Webkonzept eine Sitemap durch die Inhalte führte, uns aber lediglich den Weg von A nach B dokumentierte, ist das Inhaltskonzept im Kiosk-Design mehr als nur ein Streckenverlauf. Gefragt ist das individuelle Erleben. Schöne Aussichten am Wegesrand, ab in den Wald und ein paar Meter weiter wieder auf den Weg zurück, das Ziel aber immer im Blick: Im Kiosk-Design erfährt man die Inhalte anhand von Gedankenlandkarten – orientiert am Mind-Map-Prinzip, einer kognitiven Technik zum Erschließen und visuellen Darstellens eines Themengebietes nach Tony Buzan. Assoziativ ist der Besucher unterwegs auf der Webseite. Ziel des konzeptionellen Herangehens ist es, Begriffe und Themen komplex miteinander zu verbinden, sie zu semantischen Netzen zu verbinden Die explorativen Landkarten stellen zwischen den einzelnen Inhalten Verbindungen her und führen den User so durch die Seite. So ermöglicht das Kiosk-Prinzip ein individuelles, unterhaltsames Erschließen der Themen. Das macht Spaß, bleibt im Gedächtnis und lädt ein zum Wiederkommen.

Autor: Karoline Marschallek (Teamleitung PR/Konzept/Text bei Faber & Marke)

Ein Design für alle Endgeräte

Seit wir im Internet nicht mehr nur auf der Maus daherreiten, sondern uns oft auf Fingerspitzen anschleichen, hat Bedienbarkeit noch eine ganz andere Dimension bekommen: Ergonomie. Das bedeutet z.B. keine klitzekleinen Links mehr, die man "treffen" muss, sondern größere klickbare Flächen. Das bedeutet aber auch kurze Wege zum Ziel. Beides Bedarf so auch einer anderen Aufbereitung des Inhaltes (s. Mindmaps). Aber auch das Design tut dafür einiges. Es soll schließlich nicht nur gut aussehen, sondern auch ordnen, strukturieren und den Nutzer einfach, zu den gewünschten Informationen zu führen. So, dass sie gern auf der Seite bleiben.

Ein Layout für alle Anwendungen: durch die übergangslose Anpassung der Inhalte auf den jeweiligen Screen durch Neuordnung der Elemente gehören visuelle Layoutsprünge zwischen festgelegten Devices der Vergangenheit an. Die Kiosk-Module werden im gleichbleibenden Raster in jeder Browserbreite optimal angeordnet, um Platz zu nutzen, die Fläche zu füllen und Leerräume zu minimieren. So funktioniert die Umwandlung der Inhalte von der großen Bildschirmansicht bis hin zur einspaltigen Layoutansicht auf Smartphones sehr flüssig und elegant. Genial ist auch, dass Themen und Inhalte mit verschiedenen Priorität definiert werden. So garantieren Modul-Hierarchien die Sichtbarkeit wichtiger Themen in allen Layouts, in dem sie an relativ fest verankerten Stellen stehen. So ergibt sich ein intuitives zurechtfinden (und damit klare Bedienbarkeit) mit spielerischem Touch.

Autor: Katrin Klunker (Teamleitung Design bei Faber & Marke)

Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign = Kiosk Design?

Wer sagt, Kiosk Design ist einfach ein anderes Wort für Responsive Webdesign , übersieht, das sich das Internet gerade (wieder einmal) neu erfindet. Richtig ist, das neue Menschen heute mit den unterschiedlichsten Geräten, stationär wie mobil (Tablet, Telefon, Desktop, uvwm.) ins Internet gehen. Moderne Layouts ("Floating Layouts" ) sorgen lediglich dafür, dass ein Design gerätespezifisch angezeigt wird. Nicht mehr und nicht weniger.

Nicht nur Technologie

Kiosk Design beschränkt diese tiefgreifende Veränderung im Web nicht nur auf eine technologische Komponente. Denn klar ist: wir verbringen immer mehr Zeit im Internet - es wird zentrales Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmedium. Unser Surfverhalten verändert sich! Das lässt sich mit den Designs von gestern nicht einfach mit "floating layouts" (=Responsive Webdesign ) beantworten.

Wer moderne Portale für Information und Image entwickeln will, braucht die passenden Konzepte und die Technologie dazu. Das ist Kiosk Design:
  • An die Geräte angepasste Bedienelemente
  • An das Surfverhalten angepasste Aufbereitung von Content (exploratives Design) und Navigation


Gegen die Design Einheitssuppe

Abschließend sollte ein Trend klar benannt werden: Internetseiten im Responsive Webdesign werden sich immer ähnlicher. Warum? Weil die standardmäßig im Web verfügbaren, graphischen Elemente (trotz HTML5!) begrenzt sind. Hier bietet die Kiosk-Design Technologie einen Ausweg: Textelemente, Vektorelemente und rasterbasierte Elemente (Bilder) können frei kombiniert werden (Image Construction Set ). Dadurch können die Möglichkeiten, die Designer in der Gestaltung haben vollständig im Web umgesetzt werden.

Ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit der von Torso Digitalis für das Web programmierten Technologie sind die Schatten auf dieser Seite. Sie werden automatisch generiert. Wie geht das? Die Sprechblasen sind als Masken hinterlegt, Einfallswinkel, Schattenintensität sind einstellbar und werden dynamisch gerechnet. Das reduziert (nicht nur) den Aufwand für den Redakteur.

Gern an: Torso Digitalis, Berlin


Telefon +49 (0) 30 / 30 87 80 23
E-Mail: berlin@torso-digitalis.de
Web: Torso Digitalis, Internetprogrammierung

Fragen?

Show-Case

Mehr Marke erleben im Web: Knödel, Klöße, Pfannkuchen im Kiosk-Design

Eine Marke umfasst mehr als ihre Produkte. Sie macht eine ganze Welt erlebbar, besetzt auch weiche Themen. Erfolgreiche Marken verbinden Information und Erlebnis: Klassische Unternehmens- und Produkt-Daten kombiniert die LAWA-Website unter www.lawa-frische.de mit imageträchtigen, unterhaltsamen Inhalten rund um das Markenversprechen "Mehr Zeit mit LAWA". Diesem redaktionellen Anspruch wird das Kiosk-Design in besonderem Maße gerecht.

Der Besucher erlebt eine Seite mit einer ebenen Navigation (nur fünf Menüpunkte), vielen Bildern, knackigen Überschriften und kurzen Texten, die die Markenwelt bestens transportieren.



Responsive Web Design im Beispiel der Internetseite des Food-Herstellers LAWA

Obwohl die Seite "leicht und locker" wirkt, besteht sie aus umfangreichen Inhalten.
Dazu ein paar Zahlen:
  • über 1.000 Wörterbucheinträge für Überschriften und Kurztexte
  • über 150 Produkte, die Datenbank gestützt über das Galeriemodul verwaltet werden
  • über 1.800 Texte mit längeren Fließtexten
  • über 1 GB Bilddaten
  • über 250 Navigationselemente
  • über 1.800 Einzelelemente zur dynamischen Bildgenerierung

Noch ein paar Fakten:
  • Login-Bereich für Einzelhandel und Großhandel
  • Spielerischer Typen-Test mit Empfehlungen für Produkte aus der LAWA-Range

Auftraggeber
Werbeagentur, PR-Agentur für Food and Beverage Faber & Marke, Berlin, Dresden

Show-Case

i2s: Mit der richtigen Sensorik ins Internet

Innovation und Präzision vereint im World Wide Web. Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH setzt bei ihrem Internetauftritt auf das Kiosk-Design aus dem Hause Faber & Marke und Torso Digitalis .


Responsive Web Design im Beispiel der Internetseite des Industrie-Unternehmen i2s

Unter www.i2s-sensors.de findet sich die ganze Vielfalt der Druck-, Temperatur- und Luftmassesensoren, komplettiert mit wichtigen technischen Informationen und Unternehmensfakten. Mit allen Endgeräten problemlos nutzbar ist auch der i2s-Produktfinder, der die Sensoren nach zu messender Größe, Anwendungsbereich oder Industriebranche gefiltert anzeigt. So finden die Kunden schnell das passende Bauteil.

i2s beweist: Kiosk-Design eignet sich hervorragend für Industrieunternehmen. Ingenieure, Techniker und Mitarbeiter schätzen das moderne Design und das endgeräteunabhängige Layout.

Auftraggeber
Werbeagentur, PR-Agentur für Industrie Faber & Marke, Berlin, Dresden
Torso Digitalis ist spezialisiert auf die individuelle Programmierung von Internetseiten.

Torso Digitalis

Internetprogrammierung

Standort Berlin
Kiefholzstraße 33
12435 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 / 53 000 607
Fax: +49 (0) 32 / 121 47 85 33
E-Mail: berlin@torso-digitalis.de

Standort Dresden
Wiener Straße 60
01219 Dresden

Tel.: 0351 / 46 71 98-0
Fax: 0351 / 46 71 98-10
E-Mail: dresden@torso-digitalis.de

Webseite: www.torso-digitalis.de
Faber & Marke ist eine Full-Service Werbeagentur und PR-Agentur mit Standorten in Berlin, Dresden , spezialisiert auf Kommunikation für Industrie, Food und Tourismus.

Faber & Marke GmbH & Co. KG

Integrierte Kommunikation

Standort Berlin
Kiefholzstraße 33
12435 Berlin

Tel.: 030 / 53 000 600
Fax: 032 / 121 47 85 33

E-Mail: berlin@faber-marke.de


Standort Dresden
Wiener Straße 60
01219 Dresden

Tel.: 0351 / 26 20 2-0
Fax: 0351 / 26 20 2-62

E-Mail: dresden@faber-marke.de


Webseite: www.faber-marke.de
Postanschrift
Torso Digitalis
Wiener Straße 60, 01219 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 / 46 71 98-0
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Torso Digitalis ist eine Marke von
Faber & Marke GmbH & Co.KG
HRA 5472 Dresden
Persönlich haftende Gesellschafterin: Faber Verwaltungs GmbH HRB 22553, AG Dresden
Geschäftsführer: Claus Christoph Faber
V.i.S.d.P: Claus Christoph Faber

Umsatzsteuer-Identnummer: DE260862620

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